Hätten Sie das gedacht:

Durchschnittlich liegt der tägliche Verbrauch kostbaren Trinkwassers in Deutschland bei rund 140 Litern pro Person. Fast 50 % davon ließen sich aber durch Regenwasser er-setzen. Eine ökonomische und ökologische Lösung bieten moderne Regenwasser-Nutzungsanlagen, die das Regenwasser so optimal filtern, dass Sie das Regenwasser bedenkenlos für die WC-Spülung, zum Putzen und Wäsche waschen oder für die Gartenpflege ver-wenden können. Unser Trinkwasser ist ein hochwertiges, gesundes Lebensmittel. Mit Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium hält es den Menschen fit. Auch Kalzium gehört dazu - allerdings mit Nebenwirkungen. Denn während sich der Körper freut, kann der daraus entstehende Kalk Leitungen und Haushaltsgeräten schwer zusetzen. Hartes Wasser sollte deshalb dauerhaft wirksam behandelt werden.

So einfach funktioniert eine Regenwasser-Nutzungsanlage:

Das Regenwasser läuft von der Dach-rinne über einen speziellen Schmutzfilter in ein Speicherbecken. Von hier aus speist eine Pumpe über ein separates Leitungsnetz die WC-Spülung etc. So können Sie jede Menge wertvolles Trinkwasser und auch bares Geld sparen.

Zu weiches Wasser

kann ebenso großen Schaden anrichten durch Korrosion von Metallteilen und -oberflächen. Denn dann nagt der Rost von innen an den Rohren. Kalk im Wasser ist also durchaus nützlich, ja sogar wichtig. Ihn einfach zu entfernen, etwa durch chemische Enthärtungsverfahren, bedeutet auch, auf seine Schutzwirkung zu verzichten. Belassen Sie das wertvolle Kalzium ruhig im Trinkwasser. Moderne Wasserbehandlungs-Techniken wirken auf den vorhandenen Kalk so ein, dass er sich nicht als schädlicher Kalkstein absetzen kann. Ganz ohne Chemie. Schließlich ist Ihre Wasserqualität auch ein Stück Lebensqualität.

Wärmepumpen

Pumpen Sie die Umweltwärme ins Haus – Tag für Tag. Dies ist keine Schlagzeile, sondern Ihre Chance. Mit einer Viessmann-Wärmepumpe können Sie aus der Umwelt Wärme für Ihre Gebäudeheizung und für die Erwärmung Ihres Brauchwarmwassers gewinnen. Etwa ein Viertel der erforderlichen Energie wird elektrisch aufgewendet und drei Viertel gewinnt Ihre Wärmepumpe kostenfrei aus der Umwelt. Sie können wählen, ob Sie die Wärme aus der Luft, aus dem Erdreich oder aus dem Grundwasser gewinnen möchten. Wenn Sie sich für eine Wärmepumpenanlage entscheiden, entlasten Sie die Umwelt gegenüber einer Ölheizung um ca. 5 Tonnen CO2 pro Jahr. Es ist ohne weiteres möglich, eine Wärmepumpe in bestehende Häuser einzubauen. Die Verfahren sind heute so ausgeklügelt, dass sowohl Sanierungen von veralteten Heizungsanlagen, als auch Neuanlagen sehr elegant mit einer Wärmepumpe ausgerüstet werden können.